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Sie haben die Wiedenester Arbeiten kennen gelernt und möchten das Wiedenester Werk finanziell unterstützen? Dann gibt es für Sie mehrere Möglichkeiten.

1) Sie nutzen die folgende Kontoverbindung für Spenden zur freien Verfügung:
Forum Wiedenest e.V.
Volksbank Oberberg 
Kontonr.: 2202 700 015
BLZ: 384 621 35


2) Oder Sie unterstützen unser aktuelles Projekt "Jugendfonds" (siehen nachfolgende Infos). Dann klicken Sie bitte nachfolgend auf den Button "Spenden". Vielen Dank!



Der Wiedenester Jugendfonds wurde 2009 gestartet und fördert sozial-diakonische christliche Jugendarbeit in Deutschland. Hier sind unsere eigenen Erfahrungen der letzten Jahrzehnte sehr nützlich. Wir erreichen jährlich etwa 20.000 Jugendliche durch Kurse, Freizeiten und Events. Außerdem haben wir an unserer Biblisch-Theologischen Akademie erste Absolventen der neuen Ausbildungsrichtungen zum Jugendreferenten und zum Evangelisten. Voll ausgebildete junge Leute, die in einem Trainee-Jahr für konkrete Projekte der Jugendarbeit deutschlandweit zur Verfügung stehen. Mit diesen Leuten können wir wirklich etwas bewegen - während des Trainee-Jahres und darüber hinaus in eigenen Projekten. Der Jugendfonds eröffnet den notwendigen finanziellen Rahmen. Ausführliche Infos hierzu finden Sie etwas weiter unten auf dieser Seite. Mit einer Spende, wie groß sie auch immer sein mag, können Sie diese wichtige Arbeit unterstützen. Auch kleine Spenden tragen dazu bei, diese Arbeit zu tun.

Ein Klick auf unseren Spenden-Button öffnet die Möglichkeit, über den anerkannten und bewährten Dienst „paypal“ eine Spende in beliebiger Höhe vorzunehmen. Wir danken Ihnen schon an dieser Stelle sehr für ihre Spende. Bei größeren Spenden ab 30 € erhalten Sie automatisch eine Zuwendungsbestätigung. Wenn Sie bei Spenden unter 30 € eine Zuwendungsbestätigung erhalten möchten, dann melden Sie sich bitte mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift bei unserer Buchhaltung unter  (sakowski@wiedenest.de).


Ausführliche Informationen zum neuen Wiedenester Jugendfonds:
 
Wenn dein Sohn dich fragen wird… (2. Mose 13,14)

Antworten für die Zukunft

„Zukunft ist keine Verlängerung der Vergangenheit ins Morgen“

Matthias Horx, bekannter Trend- und Zukunftsforscher unserer Tage, schreibt: „Ich habe festgestellt, dass die Menschen sich gar nicht wirklich für die Zukunft interessieren. Sie interessieren sich eher für die Verlängerung der Vergangenheit ins Morgen. Genau das aber hat die Zukunft nicht im Programm.“
Werte wandeln sich mit der Zeit. Heute unterliegen sie den Megatrends der Globalisierung, der Individualisierung und der Feminisierung. Doch was wird morgen Werte formen? Worauf können junge Menschen in Zukunft bauen? Und was können wir ihnen dafür an die Hand geben?

Zukunft ist kein Neuland

Die Geschichte zeigt, dass es Werte gibt, die über den Trends stehen. Werte, die mit der Zeit gehen, und sich dennoch nicht verändern. Die Zehn Gebote sind seit Jahrtausenden Maßstab und Wertorientierung für die Menschen. Mit Jesus Christus kam etwas Neues hinzu. Die gelebte Liebe zu Gott und den Menschen durchdringt seitdem die Zehn Gebote.  Dieses Wertgefüge hat sich in unzähligen Kulturen und Menschenleben bewährt. Vor allem in der westlichen Welt war und ist es Grundlage für das Miteinander der Menschen und Basis für Gesetze und Staatsverfassungen.
Die Geschichte Gottes mit den Menschen beginnt nicht erst heute. Seine Spuren sind seit Urzeiten erkennbar. Und es ist damit nicht zu Ende. Auch in Zukunft wird der Herr der Zeit mit seinen Menschen sein, in guten und in schlechten Tagen.

Zukunft ist gestaltbar

Zukunft ist kein unabänderbares Schicksal. Wir sind ihr nicht hilflos ausgesetzt. Zukunft ist gestaltbar. Die Bausteine dazu liegen vor. Mit dem Jugendfonds schaffen wir die Voraussetzung für eine Arbeit an und für junge Menschen. Ziel ist, sie auszurüsten für ihre Zukunft. Mit Werten, die sich bewährt haben, die Bestand haben und die in die Zukunft passen.

1. Wertecocktail

Untersuchungen unter jungen Menschen (z. B. Shell-Jugendstudie 2002 und 2006) haben gezeigt, dass sich bei Jugendlichen keine eindeutigen Wertorientierungen mehr feststellen lassen. Sie haben sich vielmehr einen "Wertecocktail" aus unterschiedlichen Werten zusammengemixt. Sie wählen die Werte aus, von denen sie meinen, dass sie am besten zu den Plänen ihrer Lebensgestaltung passen. Umfassende Wertesysteme werden abgelehnt. Das gilt interessanterweise auch für das „68er-Pänomen“, also die Ablehnung aller traditionellen Werte. Dagegen sind Werte wie Fleiß, Treue, Familie wieder „in“.

Hier liegt die Chance, Jugendliche über Werte vermittelnde Identifikationsprozesse zu begleiten und ihnen etwas mitzugeben, was sie sonst nicht finden können. Diese Werte müssen von jungen Menschen erlebt werden. Dafür brauchen sie Vorbilder, die diese Werte leben und weitergeben.

2. Wertekompetenz

Wiedenest bildet seit vielen Jahren Mitarbeiter und Multiplikatoren aus, die Glauben und Werte vermitteln. Dies geschieht auf vielfältige Weise.

Glaube und Werte

Der wichtigste Baustein ist zunächst die glaubwürdig gelebte Überzeu-gung, dass christlicher Glaube und christliche Werte das tragfähige Fun-dament für die gesunde Entwicklung eines Menschen und der Gesellschaft bilden. Nur so können Kinder- und Jugendliche entscheidend geprägt werden.

Strategische Ausrichtung

Im vergangenen Jahrzehnt bemühte sich Wiedenest verstärkt um Jugendliche. Zurzeit werden ca. 20.000 Jugendliche und Kinder erreicht. Diese Zahl soll in Zukunft deutlich gesteigert werden.

Ausbildung hauptamtlicher Jugendarbeiter

Im Wiedenester Seminar begann im Oktober 2006 der neue Studiengang  „Jugendreferent“. Neben dem Unterricht erfolgt eine intensive Begleitung der Studierenden in Praxiseinsätzen. Dazu gehört auch das Angebot, Erfahrungen im missionarisch-sozialdiakonischen Bereich bei weltweiten Einsätzen zu sammeln.

Schulung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiter

In jedem Jahr werden 350 Jugend-Mitarbeiter in einwöchigen Kursen ge-schult. Darüber hinaus erhalten sie Begleitung in der praktischen Umset-zung, damit die Arbeit vor Ort den Herausforderungen zeitgemäßer Ju-gendarbeit entspricht (z.B. im Rahmen des von Wiedenest ins Leben gerufenen Netzwerkes W.I.N).

Mitarbeiterkongresse

Im Frühjahr 2008 fand der erste Mitarbeiterkongress für Teenie-, Jung-schar- und Kinderarbeit mit mehr als 400 Teilnehmern statt. Jeweils im Herbst folgt ein spezieller Kongress für Jugendmitarbeiter.

Events

Mit Konferenzen, Camps und Urlaubsangeboten erreicht Wiedenest pro Jahr ca. 5.500 Kinder und Jugendliche.

Neue Kontakte zu Jugendlichen

Mit den Projekten „Playstage“, „Kinderfrühstück“ und „Legostadt“ bietet Wiedenest Ideen, Manpower und Materialien, um Kontakte zu Kindern und Jugendlichen vor Ort zu ermöglichen. Mit diesen Angeboten werden Kinder und Jugendliche aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten erreicht. Ein weiteres Programm bietet Hilfestellung für allein erziehende Mütter und ihre Kinder.

Beispiel Sommerlager

Vor ca. 20 Jahren begann Wiedenest mit der Durchführung von Jugend-Sommerlagern. Heute gibt es 40 Orte in Deutschland, an denen diese Arbeit Jahr für Jahr von ca. 1.500 ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt wird. 2005 nahmen insgesamt etwa 5.000 Jugendliche daran teil. Im Rahmen eines speziellen Schulungssystems wurden 2005 dafür ca. 650 Gruppeneiter in Wiedenest und an anderen Orten geschult.

Aus einer kleinen Zelle ist eine Bewegung mit eigener Dynamik entstan-den. Wiedenest ist dabei Ausbilder und Ideengeber geblieben, inzwischen auch in andere Länder Europas hinein.

3. Zukunftskonzept

Um den Herausforderungen gewachsen zu sein, hat Wiedenest ein Kon-zept entwickelt, das mit möglichst geringen Ressourcen eine neue Bewegung erzeugt. Ziel ist, dass die eingesetzten Kräfte sich selbst multiplizieren.

Pro Jahr 15 Trainees

In der Endstufe des neuen Konzeptes werden pro Jahr ca. 15 Absolventen der Ausbildung als Jugendreferenten oder in verwandten Bereichen als Trainees zur Verfügung stehen. Diese voll ausgebildeten jungen Leute, die in der Regel zusätzlich eine qualifizierte Berufsausbildung haben, sind in der Lage, anhand von praktischen Projekten Jugendlichen Glauben und Werte zu vermitteln.

Zusätzlich werden sie deutschlandweit in einem einjährigen Trainee-Jahr in konkreten sozialdiakonischen Projekten der Jugend- und Kinderarbeit eingesetzt.

Coaches und Projektleiter

Coaches bereiten die Trainees schon während des Studiums auf ihre Aufgaben vor. Sie schaffen Kontakte zu Projektleitern vor Ort und stoßen auch selbst Projekte an.

Finanzierung

Da die Trainees selbst noch Lernende sind, erhalten sie während des Trainee-Jahres nur eine begrenzte Vergütung. Diese Vergütung und die Bezahlung der Arbeit der Coaches werden aus dem Jugendfonds aufgebracht.

Selbst-Multiplikation

Die Trainees steigen in Projekte ein, die auf Expansion oder Multiplikation angelegt sind. Sie werden in ihrer Arbeit von lokalen Projektleitern betreut und fit gemacht, um nach Abschluss des Traineejahres eigene Projekte verantwortlich leiten zu können.

„Hope Award“ Auszeichnung für beispielhafte Jugendprojekte

Um echte Beziehungen zu motivierenden Jugendprojekten aufzubauen, die Zeichen setzen und andere inspirieren, wird ein Preis gestiftet, der jährlich an beispielhafte Projekte und Aktionen verliehen wird.

Zukunft ist gestaltbar

Zukunft ist gestaltbar. Die Bausteine dazu liegen vor. Mit dem Jugend-fonds rüsten wir junge Menschen für ihre Zukunft aus. Mit Werten, die sich bewährt haben, die Bestand haben und die in die Zukunft passen.

Packen Sie mit an. Helfen Sie mit. Sie werden dabei gebraucht.

 
 


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